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Investmentoptionen auf dem Prüfstand: Welche Renditen sind möglich?

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Investmentoptionen auf dem Prüfstand: Welche Renditen sind möglich?

Immer mehr Menschen verabschieden sich vom klassischen Sparen und versuchen, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Mit dazu beigetragen haben letzten Endes diverse Plattformen, auf denen Privatanleger mit Investmentoptionen tätig werden können. Vor allem jüngere Menschen sind auch für die Werbung über Social Media empfänglich. Hier werden oft hohe Geldsummen versprochen. Doch welche Renditen sind tatsächlich möglich?

Aktien als Klassiker: Es kommt auf das Risiko an

Aktien gelten als der Klassiker schlechthin, wenn es um die Kapitalanlage geht. Dabei können Sie in Wertpapiere diverser Unternehmen investieren und auf einen Kursanstieg spekulieren. Je nach Anlagestrategie kann die Rendite zwischen 5 und 10 Prozent betragen. Dabei gibt es risikoarme, neutrale und risikoreiche Portfolios. Je höher das Risiko, desto höher auch die mögliche Rendite. Gleichzeitig steigt aber auch die Chance eines hohen Verlustes. Daher sollte das Risiko stets gestreut werden. Dabei wird ein Großteil in sogenannte Blue Chips investiert. So werden Aktien von wertstabilen und umsatzstarken Unternehmen bezeichnet. Diese bringen zwar keine hohen Renditen, die Kurse verfallen in der Regel aber auch nicht von heute auf morgen.

Alternative Anlagen: Oldtimer, Briefmarken und Co.

Wenn Sie als Anleger nicht auf den Aktienmärkten aktiv werden möchten, können Sie auch mit Sammlerstücken eine gewisse Rendite erzielen. Dabei sollte aber vor allem das Hobby selbst im Vordergrund stehen. Denn oft braucht es intensives Wissen rund um ein Thema, damit Sie keine teuren Fehlkäufe tätigen oder auf eine Fälschung zurückgreifen. Zudem ist die Veräußerung oft schwierig. Wenn Sie Sammlerstücke wie Briefmarken verkaufen, sollte dies nie unter Zeitdruck geschehen müssen. Dann muss häufig unter Wert veräußert werden und die über Jahre erzielte Rendite ist plötzlich nicht mehr vorhanden. Zudem braucht es häufig ein höheres Startkapital. Denn Oldtimer, Briefmarken oder Comichefte sind nur dann als Wertanlage sinnvoll, wenn sie bereits jetzt einen gewissen Preis haben.

Kryptowährungen: Nur schwarz oder weiß?

Kryptowährungen sind noch eine relativ junge Form der Geldanlage. Dennoch haben Bitcoin & Co. bereits für ordentlich Furore gesorgt. Denn zwischen Sommer 2020 und Ende 2021 stieg der Kurs um mehr als das Sechsfache an. Dadurch wurden hohe Gewinne erzielt und der Bitcoin wurde stellvertretend für alle Kryptowährungen zum Spielball für viele Anleger in Investmentoptionen. Auf den hohen Wertanstieg folgten aber auch historische Kursverluste. Selbst die Tagesvolatilität ist hierbei deutlich höher als bei den meisten anderen Assetklassen. Da es beim Bitcoin nur schwarz oder weiß zu geben scheint, sollten sich maximal 5 % im Portfolio befinden. Denn so hoch die Rendite auch sein mag, das Verlustrisiko schwebt immer über der Kapitalanlage.

Gold und Immobilien für Krisenzeiten

Edelmetalle sowie Immobilien gelten vor allem als stabile Wertanlage in Krisenzeiten. Denn selbst wenn die Wirtschaft bröckelt oder der Euro eine schwere Phase durchmacht, bleiben Gold und Wohnraum davon unberührt. Gold gilt zwar in Krisenzeiten als sicherer Hafen für viele Investoren, weist aber dennoch einen stark schwankenden Kurs auf. Der Kauf des Edelmetalls sollte also gut getimt sein. Sonst ist es möglich, dass die Renditen nur sehr mager ausfallen. Bei Immobilien muss es gar nicht immer um die Rendite gehen. Denn das Gebäude kann entweder direkt als Wohnraum genutzt oder als passive Einkommensquelle vermietet werden. Für die Anschaffung braucht es in der Regel aber bereits eine wesentliche Summe. Für Privatanleger sind Immobilien also nur bedingt geeignet. Zudem müssen Lage und Zustand berücksichtigt werden. Denn nicht alle Immobilien steigen über die Jahre hinweg auch automatisch im Wert.

Können Raucher gesund leben?

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Können Raucher gesund leben?

Rund ein Viertel aller Erwachsenen in Deutschland greift regelmäßig zur Zigarette. Viele Raucher versuchen allerdings, trotz oder gerade wegen des Zigarettenkonsums einen gesunden Lebensstil zu verfolgen. Doch lässt sich ein gesunder Lebensstil überhaupt mit dem Rauchen vereinbaren?

Die Menge ist ein entscheidendes Kriterium

Beim Rauchen kommt es durchaus auf die Menge an, die konsumiert wird. Genussraucher beispielsweise sind häufig nicht abhängig vom Zigarettenkonsum und rauchen nur zu besonderen Anlässen oder nach einem besonders stressigen Tag. Wie andere Menschen dann zu einem Glas Rotwein greifen, zücken Genussraucher die Zigarette. Dabei muss natürlich erwähnt werden, dass kaum ein Mensch den perfekten gesunden Lebensstil wählt. Auch wenn Sie ausreichend Sport treiben, genügend Wasser trinken und der Körperfettanteil unter 15 % liegt, schützt dies nicht mit Sicherheit vor einer Krankheit. Wenn Sie also gelegentlich Zigaretten online kaufen, einen Burger essen oder ein Feierabendbier trinken, muss das nicht zwangsläufig auf Kriegsfuß mit einem gesunden Lebensstil stehen.

Die schlechte Gewohnheit ausgleichen

Dass Rauchen nicht durch ausreichend Bewegung wettgemacht werden kann, ist Ihnen vermutlich bewusst. Dennoch sollten Raucher alle anderen Parameter rund um ihre Gesundheit möglichst optimieren. Falls Sie rauchen und noch dazu an Übergewicht leider oder zu wenig trinken, kann dies in Kombination durchaus schnell problematisch für Ihren Gesundheitszustand werden. Wenn Sie hingegen joggen, täglich Ihren Flüssigkeitsbedarf mit Wasser oder ungesüßtem Tee decken und sich die meiste Zeit über gesund und vitaminreich ernähren, unterstützt dies Ihren Körper durchaus. So lässt sich die schlechte Gewohnheit mit anderen gesundheitsfördernden Aktivitäten zumindest ein wenig ins Gleichgewicht bringen. Als Raucher sollten Sie sich vor allem viel bewegen, um Ihre Lunge fit zu halten. Auch genügend Zeit an der frischen Luft kann förderlich sein.

Auch mental fit bleiben

Für einen gesunden Lebensstil trotz Zigarettenkonsums ist nicht nur die körperliche Komponente berücksichtigen. Auch ein fitter Geist trägt zum allgemeinen Wohlbefinden und Gesundheitszustand bei. Die meisten Menschen sind während ihrer schulischen Laufbahn, akademischen Ausbildung oder auch im Berufsalltag ausreichend mental gefordert. Daher sollten Sie vor allem als Raucher im Seniorenalter auf genügend geistige Aktivität achten. Doch auch in jüngeren Jahren ist eine abwechslungsreiche Anforderung an das Gehirn gefragt. Wenn Sie im Beruf meist mit Zahlen arbeiten, versuchen Sie sich doch beispielsweise an einer neuen Fremdsprache. Wer hingegen kreativ arbeitet, kann sich in der Freizeit handwerklich beschäftigen. Die mentale Gesundheit kann übrigens auch durch zu viel Stress negativ beeinflusst werden. Die heutige Welt ist hektisch. Nehmen Sie sich bewusste Auszeiten von Beruf und Alltag. Denn auch die Familie und der Haushalt können ab und an sehr fordernd sein. Nur wer glücklich und zufrieden ist, lebt gesund.

Von Sushi bis Burger: Leckere Gerichte für die Lieferung nach Hause

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Von Sushi bis Burger: Leckere Gerichte für die Lieferung nach Hause

Keine Zeit zum Kochen? Muss auch gar nicht sein, denn nach einer telefonischen oder Online-Bestellung klingelt schon nach kurzer Zeit der Lieferdienst an der Tür. Doch ist ein Lieferservice in der Lage, leckere Gerichte zu bringen?

Die Klassiker: Sushi und Pizza

Sushi selber zu rollen, ist sehr aufwendig. Mit einer Bestellung beim Lieferdienst sind leckere Gerichte wie dieses sehr viel schneller auf dem Tisch. Sushiboxen mit einem Mix aus Sushi-Rollen, Nigiri und Sashimi gehören zu den absoluten Lieblingsgerichten, die bestellt werden. Von kleinen Singleportionen bis hin zu großen Familienplatten ist alles dabei. 

Ebenfalls ein absoluter Klassiker und bei den Bestellungen beliebt ist die Pizza. Eine Vielzahl an Belägen und die Möglichkeit, sich alles individuell zusammenzustellen, macht die Lieferung attraktiv. Dabei kann man sich Pizza in der Mittagspause auf der Arbeit bestellen oder als Familienpizza nach Hause liefern lassen, wenn es mal schnell gehen muss.

Asiatisch oder indisch?

Ob richtig scharfes oder würzig-mildes Essen mit vielen Gewürzen und einer exotischen Note: Lieferungen der asiatischen und indischen Küche kommen ebenfalls häufig nach Hause. Beliebt sind zum Beispiel gebratene Nudeln oder gebratener Reis, auch scharfe leckere Gerichte mit rotem, grünem oder gelbem Curry stehen auf der Beliebtheitsskala weit oben. Vom Inder dürfen es gerne viele kleine Vorspeisen sein, auch hier werden Currygerichte wie Tikka Masala oder Vindaloo sehr häufig bestellt.

Oder doch lieber orientalisch?

Falafel, Couscous oder Halloumi – warum nicht einfach mal etwas Orientalisches nach Hause bestellen. Ob als gemischter Teller mit vielen Gemüsesorten, mit Salat oder einer Extraration Fleisch – es kann ganz nach Belieben kombiniert werden. Vegetarier bestellen besonders gerne die fleischlosen Varianten.

Fast Food ist ebenfalls ein Renner

Ein Burger mit Pommes zum Abendessen – dafür muss man nicht extra ins Fast-Food-Restaurant fahren. Viele Lieferdienste bringen mittlerweile das Fastfood der Lieblingskette bis nach Hause.

Was sonst noch gerne bestellt wird

Diese Speisen werden vom Lieferservice ebenfalls häufig bestellt:

  • Pasta: Außer Pizza bieten italienische Lieferdienste oft eine reichhaltige Auswahl an Pastagerichten an. Sehr beliebt sind zum Beispiel Spaghetti Bolognese oder Carbonara.
  • Gesunde Salate: Die gibt es oft als Beilage oder auch als große Salatschale. Das Dressing sowie die Zutaten lassen sich oft sehr individuell auswählen.
  • Süße Desserts: Ebenfalls dazu gehören bei vielen ein leckeres Dessert, zum Beispiel ein Tiramisu, ein Eis oder Schokobrownies und andere Leckereien.

Online oder per App bestellen

Telefonisch nehmen immer weniger Lieferdienste Bestellungen an. Zu groß ist der Aufwand und oft entstehen Missverständnisse bei falsch aufgenommenen Bestellungen. Die Bestellung funktioniert daher für Lieferdienste und Besteller am einfachsten, wenn sie online abgewickelt wird. Das geht entweder über die Webseite oder die App des Lieferdienstes. Wer gerne schon auf dem Nachhauseweg die Bestellung über das Smartphone abgibt, ist mit einer App oft schneller fertig. Schon wenige Minuten nach dem Nachhausekommen könnte der Lieferservice vor der Tür stehen.

Vorteile der Online-Bestellung

Die Online-Bestellung ist oft mit Rabatten und der Sammlung von Punkten verbunden. Wer viel bestellt, bekommt Prämien oder kann gesammelte Punkte gegen Extras eintauschen. Zum Beispiel eine leckere Flasche Tommasi Wein zum Essen oder einen Extra-Nachtisch. Es kann sich lohnen, immer beim gleichen Lieferdienst zu bestellen, um in den Genuss von Rabatten und Vergünstigungen zu kommen. 

Die Bestellung und Bezahlung sind oft mit wenigen Klicks erledigt. Das Gute daran ist: Man kann einfach bestellen, ohne Geld zu Hause zu haben, denn es gibt zahlreiche Arten, wie sich das bestellte Essen bezahlen lässt. Ob bar, per Kreditkarte, PayPal oder mit einem anderen Bezahldienst – für jeden ist die passende Variante dabei. Es werden einmalig alle Daten hinterlegt und können so ohne erneute Eingabe für alle kommenden Bestellungen genutzt werden.  

Mit wenigen Klicks hat man sich um das komplette Abendessen gekümmert. Nicht nur für die Singlemahlzeit, sondern auch mal für die ganze Familie, für Freunde oder Arbeitskollegen, die zusammen speisen wollen.

„Soziale Arbeit“ studieren: Ein vielfältiger Studiengang

„Soziale Arbeit“ studieren: Ein vielfältiger Studiengang

Bei der Sozialen Arbeit handelt es sich um eine Profession, die darauf abzielt, den sozialen Wandel sowie den sozialen Zusammenhalt zu fördern und gleichzeitig Menschen in ihrer Selbstbestimmung zu stärken. Soziale Arbeit möchte also Menschen in belastenden Lebenssituationen dazu befähigen bzw. sie darin unterstützen, ihr Leben möglichst selbstbestimmt gestalten zu können. 

Der Studiengang „Soziale Arbeit“ ist bei Studieninteressierten sehr beliebt, weshalb es für diesen einen Numerus Clausus gibt, der aktuell zwischen 2,0 und 3,1 liegt. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass bei dem Studiengang ein breitgefächertes Wissen an vielfältigen Studieninhalten vermittelt wird. Dadurch haben die Absolventen und Absolventinnen zahlreiche Karrieremöglichkeiten in verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit. Dabei wächst die Anzahl unterschiedlicher Tätigkeitsfelder sowie Aufgabenstellungen stetig.

Dieser Artikel zeigt auf, um welche konkreten Studieninhalte sowie Karriereaussichten es sich dabei handelt und wie es um die Studienmöglichkeiten für Studieninteressierte steht. 

Studieninhalte

Während des Bachelor-Studiums Soziale Arbeit wird den Studierenden ein breitgefächertes Grundlagenwissen vermittelt, um sie so bestmöglich für verschiedene Tätigkeiten im Sozialwesen vorzubereiten. Zu den typischen Inhalten, die während des Bachelor-Studiums vermittelt werden, zählen unter anderem:

  • Grundlagen und Methoden der Sozialen Arbeit
  • (Öffentliches) Recht sowie Sozialrecht
  • Grundlagen der Soziologie
  • Grundlagen der Psychologie
  • Ethik
  • Pädagogik/Erziehungswissenschaften

Zudem gibt es bei einigen Hochschul-Anbietern die Möglichkeit, im Laufe des Studiums einen Schwerpunkt auszuwählen. Es ist jedoch nicht einheitlich geregelt, welche Schwerpunkte dabei ausgewählt werden können. Wer beispielsweise Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences studieren möchte, hat im Laufe des Studiums die Möglichkeit, zwischen folgenden Themenschwerpunkten zu wählen: 

  • Bildung und Erziehung
  • Ausgrenzung und Integration
  • Kultur und Medien
  • Planung und Steuerung

Um praktische Erfahrungen im Sozialen Bereich sammeln zu können, müssen Studierende der Sozialen Arbeit während des Studiums ein Praxissemester oder ein größeres Praxisprojekt absolvieren. Das Studium ist grundsätzlich darauf ausgelegt, dass ein möglichst großer Praxisbezug ermöglicht wird. 

Studienmöglichkeiten

Wie bereits erwähnt, gibt es für den Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit einen Numerus Clausus. Bei einigen Hochschulen ist jedoch nicht nur die Abschlussnote relevant, sondern auch der Nachweis einer ehrenamtlichen Tätigkeit und/oder eines freiwilligen sozialen Jahres, der das jeweilige Zulassungsverfahren positiv beeinflussen kann. Wer auf der Suche nach einem NC-freien Studiengang ist, sollte in Erwägung ziehen, seinen Bachelor im Fernstudium zu absolvieren. Bei einigen Fernhochschul-Anbietern gibt es die Möglichkeit, sich Vorleistungen anerkennen zu lassen, sodass Studieninteressierte unter bestimmten Voraussetzungen kein Abitur oder Fachabitur nachweisen müssen, um studieren zu dürfen. Die Informationen über die individuellen Zulassungsvoraussetzungen sind stets auf den Webseiten der verschiedenen Institutionen zu entnehmen. 

Karriereaussichten 

Charakteristisch für das Studium der Sozialen Arbeit ist, dass die Karriereaussichten sehr vielschichtig sind, was den Studiengang auch so interessant macht. So haben Absolventen und Absolventinnen beispielsweise ganz klassisch die Möglichkeit, in der Kinder- und Jugendhilfe zu arbeiten. Darunter zählen beispielsweise die Familienhilfe oder die Schulsozialarbeit als Tätigkeitsfelder. Wer lieber mit Erwachsenen zusammenarbeiten möchte, kann zum Beispiel im Suchthilfebereich oder in der Altenhilfe im Bereich der sozialen Betreuung tätig werden. Eine weitere Option ist die Arbeit in der Behindertenhilfe oder im Gesundheitswesen, wie beispielsweise in einer Rehaklinik oder einem Krankenhaus. 

Wie in vielen anderen Bereichen auch, herrscht aktuell ein hoher Fachkräftemangel in der Sozialen Arbeit. Dieser ist insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe zu verzeichnen. Aus diesem Grund kommt es in vielen Tätigkeitsfeldern der Sozialen Arbeit zu einer Überlastung sowie Überforderung der Fachkräfte. Das macht den Beruf für viele Menschen zunehmend unattraktiver. Dies gilt ebenso für die Bezahlung, die im Vergleich zu anderen Studiengängen deutlich schlechter ausfällt. Wer jedoch einen Beruf mit Sinnhaftigkeit sucht, eine soziale Ader hat und einen Teil zur sozialen Gerechtigkeit beitragen möchte, ist bei dem Studiengang Soziale Arbeit mit Sicherheit gut aufgehoben.

Wie WPC-Dielen die Einrichtung verschönern

Wie WPC-Dielen die Einrichtung verschönern

Wenn die sommerlichen Tage vor der Tür stehen und sich warme und angenehme Zeiten anbahnen, ist eine kleine private Wohlfühloase, an der man vom stressigen Alltag entspannen und das Wetter genießen kann, eine große Bereicherung. Das können Sie erreichen, wenn Sie Ihre Terrasse so ausgestalten, dass es sowohl Ihrem Stil als auch Ihrem Empfinden für ein gemütliches Zuhause entspricht. In diesem Zusammenhang erfahren Sie, wie Sie sich diesen Traum anhand von WPC-Dielen erfüllen können und Ihrer Terrasse das gewisse Etwas verleihen.

Darum sind WPC-Dielen so gefragt

WPC-Dielen sind eine sehr beliebte Wahl für alle Außenbereiche wie Terrassen und Balkone. „WPC“ bedeutet „Wood Plastic Composite“ und bezeichnet damit, dass die Dielen aus einer Mischung von Holzfasern und Kunststoff bestehen. Mit ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit, Schimmel und Fäule übertreffen WPC-Dielen herkömmliche Holzdielen weitestgehend. Durch diese Beschaffenheit ist die Langlebigkeit erhöht, was gerade im regnerischen Deutschland ein entscheidender Vorteil ist. Wenn die Kinder mal etwas verschütten, bieten WPC Dielen die nötige Rutschfestigkeit und können insgesamt leicht gepflegt werden.

Für stilbewusste Menschen bieten WPC-Dielen viele Farben und Designs, sodass sie sich nahtlos in das ästhetische Erscheinungsbild einbringen lassen können. Das gilt auch für die Form und Größe des jeweiligen Produktes. Eine Investition in WPC-Dielen bietet also die Möglichkeit, das Zuhause zu verschönern und gleichzeitig auf alle wichtigen Aspekte bezüglich der Qualität zu achten.

Wie richtet man WPC-Dielen ein?

Das Einrichten von WPC-Dielen hängt davon ab, wie und wo Sie das Produkt eingebaut haben möchten. Dabei ist es wichtig, dass Sie sich stets an die Anleitung halten oder im besten Falle einen Profi beauftragen, damit auch nichts schief geht. 

Zunächst muss ein Plan aufgestellt werden. Hierzu bestimmen Sie den Bereich, in welchem das WPC installiert werden soll. Nehmen Sie die Maße der jeweiligen Räume und messen sie exakt nach, damit genügend Dielen vorhanden sind. Anschließend bereiten Sie den Untergrund vor. Dieser muss fest, stabil und vor allem sauber sein. Unter Umständen können Sie herkömmliche Unterlagen wie Kies oder Schotter nutzen.

Bei der Installation gibt es verschiedene Herangehensweisen. Dazu zählen die sichtbare und die unsichtbare Befestigung. Die unsichtbare ist in puncto Ästhetik ansprechender, benötigt aber mehr Zubehör sowie Arbeit. Entscheiden Sie in diesem Fall einfach danach, ob Sie die finanziellen Mittel und die Zeit dafür haben.

Im Rahmen der eigentlichen Installation legen Sie die Dielen in der entsprechenden Reihenfolge aus und befestigen sie. Achten Sie darauf, dass die WPC-Dielen richtig ausgerichtet und fest miteinander verbunden sind. Zum Abschluss nehmen Sie den Feinschliff vor, schneiden überschüssige Dielen ab und machen alles nochmals sauber. Seien Sie bei der Installation stets achtsam bezüglich ihrer eigenen Sicherheit und befragen Sie gegebenenfalls auch Experten.

Unvergessliche Augenblicke für die Ewigkeit festhalten

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Unvergessliche Augenblicke für die Ewigkeit festhalten

Ob Urlaub, Hochzeit oder Jubiläumsfeier – die schönsten Momente des Lebens möchten wir mitnehmen in die Ewigkeit. Glücklicherweise gibt es die Fotografie. Doch häufig gelingen die Schnappschüsse nicht wie gewollt. Das ist ärgerlich, denn mit nur etwas Geschick können selbst Laien ohne professionelle Ausrüstung gelungene Fotos schießen. Gerade aktuelle Smartphone-Modelle verfügen über hochwertige Kameras, die Fotos in professioneller Qualität ermöglichen.

Erste Tipps für vielversprechende Fotos

Die Fotografie ist eine eigene Gattung innerhalb der bildenden Kunst. Während die Fotografie für einige Menschen alltäglicher Gegenstand des Berufslebens darstellt, umfasst sie bei anderen lediglich ein Hobby oder vollkommenes Neuland. Wer die Fotokunst wirklich ernst nehmen möchte, wird sich lange mit ihren Techniken auseinandersetzen und den einen oder anderen Ratgeber lesen müssen. Ein paar erste Grundlagen und Tipps verschaffen einen kurzen Überblick für Einsteiger, um auch ohne viel Fachwissen oder technisches Know-how schöne Erinnerungen festzuhalten.

Perspektiven in der Fotografie

Der erste Tipp klingt naheliegend: Mehr Fotos bieten eine größere Auswahl. Soll ein bestimmtes Motiv fotografiert werden, etwa das Hochzeitspaar oder eine Sehenswürdigkeit auf Reisen, dann empfiehlt es sich, möglichst viele Aufnahmen aus möglichst vielen verschiedenen Perspektiven zu sammeln. Am Ende können dann die besten ausgewählt werden. Neugierde für originelle Blickwinkel gepaart mit einer ausreichenden Menge an Kreativität versprechen einzigartige Ergebnisse. 

Zu den gängigsten Foto-Perspektiven gehören die Normal-, Frosch- und Vogelperspektive. Schöne Fotos setzen ihr Motiv durch die passende Perspektive optimal in Szene.
Bei der Normalperspektive schießen Sie Fotos auf Augenhöhe und aus dem Stand heraus. Diese eignet sich etwa bei der Abbildung von Personen und wird bei der Fashion-Fotografie angewandt, um Betrachtern das Gefühl eines Ebenbilds zu geben. 

Die Froschperspektive fotografiert aus einer Position unterhalb der Augenhöhe. Dafür begibt sich der Fotograf etwa in die Hocke. Diese Perspektive ermöglicht eine optische Verzerrung und Motive wirken besonders groß und mächtig. 

Im Falle der Vogelperspektive werden Motive von oben abgebildet. Hierfür ist es nötig, eine erhöhte Position einzunehmen, etwa durch das Besteigen eines Aussichtsturms. Das Motiv kann auf diese Weise überblicksartig dargestellt werden und erscheint, im direkten Vergleich zur Froschperspektive, klein und überschaubar.  

Licht 

Die Einnahme verschiedener Perspektiven hängt außerdem mit einer weiteren Grundlage zusammen: Das Licht. Licht gehört zu den wichtigsten, aber auch komplexesten Faktoren innerhalb der Fotografie. Für den Anfang soll es ausreichen, Vorderlicht, Seitenlicht und Gegenlicht zu unterscheiden. 

Das Vorderlicht beleuchtet das Motiv, welches vor der Linse liegt. Die Lichtquelle liegt also im Rücken des Fotografen. Das Resultat sind wenig erkennbare Schatten, da diese hinter dem Motiv liegen. Es eignet sich beispielsweise für großflächige Motive und starke Farben. Bei der Fotografie von Personen ist hier im Besonderen darauf zu achten, dass das Motiv trotz der Lichteinstrahlung die Augen offen hält. 

Im Falle des Seitenlichts scheint die Lichtquelle seitlich auf das Motiv. Dadurch entsteht an der vom Licht abgewandten Seite ein Schatten. So können Strukturen, etwa von Denkmälern, deutlich gemacht werden. Als Fotograf sollten Sie genau darauf achten, wohin die Schatten jeweils fallen. Ansonsten kann es passieren, dass bestimmte Teile des Motivs in der Unterbelichtung verloren gehen. 

Das Gegenlicht kommt von vorne und scheint dem Fotografen quasi direkt in die Linse. Dies lässt Motive im Vordergrund zu Silhouetten werden. Landschaftsaufnahmen gewinnen auf diese Weise eine besondere Einzigartigkeit. 

Viele aktuelle Smartphone-Modelle verfügen über eine intelligente Lichterkennung und passen sich automatisch der Umgebungsbeleuchtung an. Dennoch ist es empfehlenswert, zunächst zwei bis drei Bilder anzufertigen und im Anschluss die Lichtverhältnisse zu überprüfen, um Probleme rechtzeitig zu erkennen. 

Bildbearbeitung

Zuletzt entscheidet häufig nicht das geschossene Foto als Rohmaterial, ob eine gelungene Aufnahme hervorgeht. Bei professionellen Fotografen zaubert erst die Bildbearbeitung jene atemberaubenden Werke, wie sie immer wieder zu sehen sind. Wer sich also in ernsthafter Weise mit der Fotografie auseinandersetzen möchte, kommt am Erlernen solcher Software nicht vorbei. 

Für den Freizeitgebrauch reichen einfache Bildbearbeitungsprogramme völlig aus. Die meisten Smartphones verfügen über vorinstallierte Anpassungsoptionen. Bilder können etwa zugeschnitten werden, um den Fokus zu optimieren oder störende Objekte zu entfernen. Auch der Einsatz von Filtern kann fantastische Ergebnisse liefern. Insgesamt sollten Sie hiermit jedoch nicht übertreiben, sonst kann das Foto schnell unnatürlich aussehen. Bei einer Fotostrecke wirkt es besonders schön, wenn alle Bilder mit dem gleichen Filter bearbeitet wurden. Der Filter wirkt rahmend, indem er den Aufnahmen einen gemeinsamen, einheitlichen Stil verpasst. 

Fotos für ganz besondere Anlässe

Abseits von tropischen Urlaubsbildern sind es besonders feierliche Anlässe, zu denen sich viele gelungene Schnappschüsse zur Erinnerung wünschen. Doch gerade bei Hochzeiten, Abibällen, Vereinsfeiern, Geburtstagen oder sonstigen gemeinschaftlichen Feierlichkeiten möchte man nicht die ganze Zeit den Fotografen spielen, sondern mitfeiern und dabei sein. 

In solchen Fällen kann es sich daher lohnen, über professionelle Angebote nachzudenken. Neben dem klassischen Profi-Fotografen besteht etwa auch die Option zur Online-Miete einer Fotobox. Gerade bei Feierlichkeiten mit einer aufgelockerten Atmosphäre bietet eine Fotobox mit Direktdruckfunktion eine einzigartige Möglichkeit, die Feierlichkeit in unvergesslichen Schnappschüssen festzuhalten. Im Vergleich zu herkömmlichen Kameras funktioniert eine Fotobox über einen Selbstauslöser. Daher ist kein Fotograf hinter der Kamera notwendig und alle finden Platz auf einem gemeinsamen Bild. Zudem erweist sich die Fotobox in der Regel als kostengünstigere Option. Ein professioneller Hochzeitsfotograf verlangt laut dem Fotografen-Vergleichsportal rec-orders für ein bis drei Stunden durchschnittlich 483 €.  Eine Fotobox kann bereits für 299 € gemietet werden – unabhängig von der Stundenzahl.

Eine trendige Alternative bieten außerdem Polaroid-Kameras. Diese verfügen, wie Fotoboxen auch, über eine Direktdruckfunktion und punkten mit einem angesagten Vintage-Flair. 

Tipps für mehr Selbstvertrauen – den inneren Kern stärken und Sicherheit gewinnen

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Tipps für mehr Selbstvertrauen – den inneren Kern stärken und Sicherheit gewinnen

Ob am Arbeitsplatz, beim ersten Date oder beim letzten Schwimmbadbesuch: Mangelndes Selbstvertrauen ruiniert vielen Menschen den Spaß, führt zu Frust und Unbehagen, wirft Selbstzweifel auf und verhindert ein selbstsicheres Auftreten. Daher sehnen sich zahlreiche Menschen nach mehr Selbstvertrauen. Erfahren Sie, warum gesundes Selbstvertrauen so wichtig ist und wie Sie es nachhaltig stärken können. 

Warum Selbstvertrauen nicht arrogant ist 

Bei dem Gedanken, das eigene Selbstvertrauen zu stärken, fürchten viele Menschen, dass sie überheblich und arrogant wirken könnten. Dabei geht es bei gesundem Selbstvertrauen nicht darum, sich besser als andere Menschen zu finden. Vielmehr ist das Ziel, sich selbst mit all den eigenen Ecken und Kanten anzunehmen und zu akzeptieren. 

Ein gesundes Maß an Selbstvertrauen kommt aus uns selbst heraus. Menschen, die unter Selbstzweifel leiden, nähren sich ausschließlich von externer Bestätigung. Sie suchen nach Komplimenten, fühlen sich erst mit einem Partner an ihrer Seite liebenswert oder werden nie satt von Karriere-Erfolgen – alles, um die innere Leere zu füllen. Doch das ist gefährlich. Bleiben die Komplimente aus oder trennt sich der Partner, so folgen die Minderwertigkeitsgefühle. Selbstvertrauen bedeutet, sich trotz solcher Rückschläge bedingungslos anzunehmen. Geben Sie Ihrer Umwelt nicht die Macht, über Ihr Wohlbefinden zu entscheiden.  

Warum wir uns manchmal nicht liebenswert fühlen

Menschen werden nicht einfach mit einem geringen Selbstvertrauen geboren. Minderwertigkeitsgefühle sind quasi etwas Antrainiertes. Gerade in der Kindheit eignen sich Menschen Glaubenssätze an, die sie meist ihr ganzes Leben begleiten. Die elterliche Erziehung, schulische Pädagogik-Maßnahmen und Einflüsse von anderen Kindern prägen die ersten Lebensjahre im Besonderen. Hinzukommen die Eindrücke aus Medien, etwa Werbungen, die Abnehm-Wunder verkaufen möchten oder die perfekt bearbeiteten Bilder aus Modemagazinen. Hört man in der Kindheit etwa oft, man solle nicht so viel essen, sonst werde man zu dick, so kann sich dies im späteren Leben insofern ausdrücken, dass der eigene Wert von der Zahl auf der Waage abhängig gemacht wird. 

Soziale Medien bringen neue Probleme mit sich. Ständig vergleichen wir uns mit Bildern fremder Menschen. Vielleicht kennen Sie ein ähnliches Szenario: Sie sind mit Freundinnen auf einer Party, haben Spaß und wollen den Abend etwa mit witzigen Bildern einer Fotobox festhalten. Am nächsten Morgen sehen Sie die Fotos und finden sich einfach nur unattraktiv. Bearbeitete Bilder mit etlichen Filtern, professionellen Kameras und Posing in den sozialen Medien vermitteln, dass Perfektion ein Standard ist. Aber das stimmt nicht. Menschen sind weitaus komplexer als Momentaufnahmen und 2D-Fotos. Bilder sind kein akkurates Abbild der Realität und zudem zeigen sie nicht, welch liebenswürdige Persönlichkeiten hinter ihnen stecken.

Wie man Selbstvertrauen stärkt

Selbstvertrauen stärkt sich nicht über Nacht und bedeutet unter Umständen ein großes Maß an Arbeit. Doch es lohnt sich. Um die Motivation hochzuhalten, kann es beispielsweise helfen, die eigenen Wünsche und Ziele zu visualisieren. Stellen Sie sich vor, wie es wäre, selbstbewusst zu sein. 

Des Weiteren empfiehlt es sich, ein Tagebuch zu führen. In diesem sammeln Sie beispielsweise Komplimente, die Sie bekommen haben, notieren große und kleine Errungenschaften des Tages, positive Erfahrungen, mutige Momente oder sonstige gute Dinge, die Ihnen einfallen. Dabei ist es wichtig, nicht aufzuhören, bis Ihnen etwas eingefallen ist. Auf diese Weise entsteht ein Sammelsurium an Argumenten, die für Ihre Liebenswürdigkeit sprechen, das Sie sich immer dann vor Augen führen, wenn sich die unsichere Stimme im Kopf wieder meldet. 

Wenn Sie von sehr starken Minderwertigkeitsgefühlen geplagt werden, empfiehlt sich zudem ein Arztbesuch. Eine Psychotherapie kann in solchen Fällen wirksam weiterhelfen. Ansonsten eignet sich die Lektüre von professionellen Ratgebern, die in aller Ausführlichkeit weiterführende Tipps und Tricks vermitteln.

Passendes Wohnmobil zum Campen: Was zu beachten ist

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Passendes Wohnmobil zum Campen: Was zu beachten ist

Ein Campingausflug mit dem Wohnmobil ist etwas sehr Angenehmes und sorgt für viel Entspannung. Die eigene mobile Aufenthaltsmöglichkeit gepaart mit der Natur und den grenzenlosen Möglichkeiten an Freizeitaktivitäten bieten die perfekte Kombination aus Spaß und Entspanntheit.

Woran sollte man vor der Campingreise denken?

Ein Wohnmobil zum Campen ist für viele eine völlig neue Erfahrung, sodass sie neuen Herausforderungen begegnen. Damit Sie jedoch nichts überstürzen, sollten Sie im besten Fall mit einem gemieteten Wohnmobil in Ihrer Stadt üben, sodass Sie sich an Größe und Lenkung gewöhnen können. Das gilt sowohl für das normale Fahren als auch für das deutlich erschwerte Einparken. Wer normale Autos fährt, muss sich an diesen Unterschied erstmal gewöhnen, sodass keine Gefahren auftreten können.

Da ein Wohnmobil von sich aus sehr groß und schwer ist, ist die zusätzliche Beladung eine Sache, die sehr genau betrachtet werden muss. Denn ein überladenes Wohnmobil ist nicht nur eine Gefahr für sich und andere, sondern kann auch zu Verkehrsverstößen führen. Vergewissern Sie sich außerdem, dass Sie die nötige Fahrerlaubnis besitzen. Für Fahrzeuge unter 3,5 t ist ein Führerschein der Klasse B nötig, alles darüber erfordert einen C1 Führerschein. Beachten Sie die übrigen Besonderheiten wie den passenden Reifendruck und die Beleuchtung.

Wenn diese formalen Dinge geklärt sind, kommt es an die richtige Campingausrüstung. Was immer praktisch ist, sind Campingstühle, aufklappbare Tische sowie Kochgeschirr und eingelagertes frisches Wasser für den täglichen Bedarf. Achten Sie auch auf etwaige Gegenstände für den Notfall wie Erste-Hilfe-Kästen, Feuerlöscher und Ähnliches.

Diese Kosten sind zu berücksichtigen

In der Regel zahlen Sie zunächst die Mietkosten. Wenn mit dem Händler etwas anderes vereinbart wurde, sollten Sie auch an die Kosten für die Kaution denken. Da Wohnwagen und Wohnmobile versichert sind, kommen außerdem die Versicherungskosten hinzu, die geleistet werden müssen. Sie können die Kosten jedoch aktiv senken. Anstatt eine Campingausrüstung komplett neu zu kaufen, können Sie sich beim Vermieter erkundigen, ob er nicht welche zu vermieten hätte. Achten Sie letztlich darauf, viel Gewicht zu sparen, da auf diese Weise der Spritverbrauch gesenkt werden kann. 

Wichtiges Wohnmobil-Zubehör für unterwegs

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Wichtiges Wohnmobil-Zubehör für unterwegs

Vor der Reise mit dem Wohnmobil gibt es vieles zu beachten. Besonders wichtig für die Packliste: passendes Wohnmobil-Zubehör. So manches Equipment sollte bei der geplanten Tour keinesfalls fehlen. Auch wenn viele Wohnmobile üppig ausgestattet sind, gibt es dennoch viel nützliches Zubehör, an das gedacht werden sollte. Natürlich ist es auch immer möglich, fehlende Utensilien unterwegs zu besorgen. Wer es jedoch auf der Reise entspannt haben und Stress vermeiden möchte, sollte sich bestenfalls im Vorfeld näher mit der Packliste beschäftigen. Wir klären auf, welches Wohnmobil-Zubehör auf einer Reise mit dem Wohnmobil hilfreich sein kann. Doch Achtung: Um hohe Geldstrafen zu vermeiden, sollte beim Beladen auf keinen Fall das maximale Gesamtgewicht überschritten werden. 

Küchenutensilien 

Um sich auch unterwegs mit dem Wohnmobil nicht bei der Zubereitung und dem Verzehr von Getränken und Speisen einschränken zu müssen, ist es wichtig, die passenden Küchenutensilien auf der Reise dabei zu haben. Besonders relevant in Sachen Wohnmobil-Zubehör ist ausreichendes Kochgeschirr, wozu beispielsweise Pfannen, Kochtöpfe, Schneidebretter, Messer, Dosenöffner oder ein Abtropfgestell zählen. Doch auch Gegenstände wie ein Wasserkocher können bei solch einer Reise von großem Vorteil sein. Kleiner Tipp: Um Gewicht zu sparen, bietet es sich an, Töpfe und Pfannen aus Aluminium zu nutzen. Praktisch ist ebenso Kochgeschirr mit abnehmbaren oder klappbaren Griffen, um so möglichst viel Platz zu sparen. 

Reinigungszubehör 

Ordnung und Sauberkeit spielen auch auf einer Wohnmobilreise eine Rolle. Denn bereits nach wenigen Tagen sammelt sich in dem Fahrzeug eine Menge Schmutz an. Deshalb ist es wichtig, vor dem Reisebeginn an Reinigungszubehör zu denken und dieses einzupacken. Zu den Utensilien, die auf der Wohnmobilreise auf keinen Fall fehlen sollten, gehören zum Beispiel Kehrschaufel und Besen, Waschbürsten, Schwämme, Putz- und Spülmittel sowie WC-Reiniger. Der Umwelt zuliebe empfiehlt sich beim Wohnmobil-Zubehör die Vermeidung von Einwegprodukten. Empfehlenswert ist ebenso zweilagiges Toilettenpapier, da es sich leichter hinunterspülen lässt. 

Technisches Equipment 

Neben Küchenutensilien und Reinigungszubehör ist auch technisches Equipment für die Reise von großer Bedeutsamkeit und sollte keineswegs außer Acht gelassen werden. So kann beispielsweise ein Überbrückungskabel zu einer großen Hilfe werden, wenn es Probleme mit der Batterie geben sollte. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann zusätzlich ein Abschleppseil einpacken. Sinnvoll ist ebenso die Anschaffung einer Kabeltrommel, um so in jedem Fall sichergehen zu können, dass das Kabel vom Stellplatz bis zur Stromquelle auch bei größeren Entfernungen reicht. Eine Länge von 20 bis 30 Metern ist dabei ausreichend. Wer bereit ist, etwas mehr Geld auszugeben, kann sich alternativ auch ein CEE-Verlängerungskabel besorgen. Dieses hat zum Beispiel den Vorteil, dass das Kabel über einen dicken Mantel verfügt, wodurch dieses mechanischen Belastungen besser Stand hält. Um für zusätzliche Lichtquellen zu sorgen, sind ebenso Taschen- sowie Stirnlampen von Nutzen.

Weitere nützliche Alltagshelfer 

So manche kleine Alltagshelfer können eine große Hilfe auf einer Tour mit dem Reisemobil sein. Es sollte unbedingt an Werkzeug gedacht werden, wie zum Beispiel an ein hochwertiges Taschenmesser oder einen kleinen Werkzeugkasten. Aber auch Kabelbinder oder ein kleines Schraubenzieher Set können in bestimmten Situationen zu hilfreichen Alltagshelfern werden.  Zu weiteren nützlichen Utensilien, die den Komfort erhöhen, zählen zum Beispiel Campingstühle sowie ein Campingtisch und Teppiche/ Fußmatten für die Befreiung von Schmutz und Schaffung von mehr Wärme. Auch ein Fön und eine Wäscheleine können in bestimmten Situationen sehr praktikabel sein. Um nichts zu vergessen, ist es ratsam, im Vorfeld eine Packliste anzufertigen und diese Schritt für Schritt abzuarbeiten.

Riesling: Wissenswertes über die weiße Rebsorte

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Riesling: Wissenswertes über die weiße Rebsorte

Der Riesling wird weltweit geschätzt und gilt nicht ohne Grund als unangefochtener König der weißen Rebsorten. Seine Besonderheit ist, dass er ausgezeichnet altert, wodurch man ihn über viele Jahre hinweg reifen lassen kann. Der typisch säuerliche Geschmack, der häufig an ein Apfel-Aroma erinnert, ist ebenso ein charakteristisches Merkmal des Rieslings. Junge Riesling-Weine zeichnen sich oft durch eine Zitrusnote aus, wohingegen die älteren Weine ein Pfirsich- oder Aprikosen-Aroma entwickeln. 

Die Weinbaugebiete des Rieslings 

Ein kühles und dennoch sonnenreiches Klima stellt die optimale Voraussetzung für die Herstellung des beliebten Weißweins dar. Deutschland zählt zur weltweit führenden Riesling-Produktion, weshalb der Riesling als Aushängeschild des deutschen Weinbaus gilt. Die Pfalz, mit einer Rebfläche von etwa 6.000 Hektar, ist das größte deutsche Riesling-Anbaugebiet, direkt gefolgt von der Mosel und Rheinhessen. Andere Weinbaugebiete lassen sich unter anderem in den USA sowie Frankreich finden.

Varianten des Rieslings

Beim Riesling gibt es vielfältige trockene, wie auch liebliche Varianten. Grundsätzlich zählt er jedoch eher zu den trockenen Weinen. Der Geschmack, Geruch und die Farbe des Weins sind dabei von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise dem Bodentyp, auf dem die Reben wachsen, abhängig. Bei der trockenen Variante ist vor allem der prägnante, säuerliche Geschmack vorherrschend. Sie mundet frisch und verfügt über eine intensive Mineralität. Der halbtrockene Riesling weist ein mildes Fruchtaroma auf, worunter unter anderem ein Aprikosen-Aroma zählt. Diese Variante ist milder als die trockene. Der Liebliche glänzt ebenso mit einem fruchtigen Aroma. Die Säure kommt bei der lieblichen Variante weniger zum Vorschein. 

Serviervorschlag 

Bei dem Verzehr einer Vorspeise, wie beispielsweise einer Suppe, empfiehlt sich eine trockene Variante des Rieslings. Für den Hauptgang ist ebenso ein trockener Riesling die beste Wahl, da er sich besonders gut für würzige Speisen, wie beispielsweise Fleisch- und Fischgerichte, eignet. Für das Dessert sind Rieslinge empfehlenswert, die eine gewisse Süße aufweisen. Fruchtige Spätlesen eignen sich zum Beispiel optimal für süße Desserts. Der feinherbe Ste Michelle Riesling ist ein Allrounder und kann sowohl bei pikanten, als auch beim Verzehr von süßen Speisen verwendet werden. Hierfür sollte er jedoch auf etwa 10 Grad gekühlt sein.